Betrachten wir die Deutsche Gartenpartei (in Gründung) als Selbsthilfegruppe für Kleingärtner. Sofern es gewünscht ist.

Leider müssen wir wieder beim Urschleim anfangen. Beim Bundeskleingartengesetz.
Hier wird in § 1 definiert, was ein Kleingarteten ist. Was aber ist das Stückchen Land bei Abwesenheit des Nutzers? Wenn es keinen Kleingärtner gibt?

Halle hat sein ISEK 2025 vorgestellt. Soviel Kleingarten ohne Kleingärtner gab es noch nicht. Die Kleingärtner werden einfach vor vollendete Tatsachen gestellt.


Pachterhöhung in Halle MZ vom 30.01.2016



Ein Grund mehr, einen Kleingarten zu pachten.

Halle hat eine Kleingartenförderung. Jetzt holt sich die Stadt das Geld doppelt und dreifach zurück. Der Pachtpreis wird erhöht. Der Friede ist gebrochen. Und Nachfragen sind sinnlos.

Der Stadt Halle sind ihre Grünflächen wichtig. Kleingärten finden nicht mehr statt. Aber Klimaschutz funktioniert nur mit Kleingärten.Umsetzungsplan zum Integrierten Kommunalen Klimaschutzkonzept


Es wäre besser, Kleingärten an die Bürger zu vergeben. Von den verlorenen Arbeitsplätzen ganz zu schweigen.

Es ist an der Zeit, dass wir als Kleingärtner zurückbeißen.   Wir wurden gedemüdigt. Wir sitzen am Katzentisch der Stadt.

Sie wollen den Kleingärtner schaffen. Wegschaffen. Erst die Dichteprüfung für Klärgruben. Jetzt sind Strom- und Wasserzähler dran.

Ihr Eichamt will alles eichen. Aber am Ende landet alles vor Gericht.

In 2015 wurden von 10000 € Förderung für das Kleingartenwesen 7500 € bewilligt. Zahlen für 2016 werden wohl nie vorliegen.

Halle hat seine Kleingärtner (zum Glück?) vergessen. nichts ist passiert.



Und wann will die Stadt den Stadtrat über die Förderung informieren?

Sind die Kleingärtner jetzt die Deppen der Nation oder steckt ein Plan dahinter?

Stichwort Katzen: Ohne Tierschutzvereine sind die Katzen tot. Und ohne Unterstützung der Stadt sind die TSV tod. Wir fordern in Haushalt 2016 Einstellung von Mitteln für die Unterstützung der TSV und der Tiere.

Neues zum städt. TH: dort werden Tiere getötet, wenn sie zu lange im TH sind und leiden.

Spielt unser Stadtverband der Gartenfreunde noch mit oder werden Petitionen zur Normalität?

Petition Erhalt der Kleingartenanlage Saaletal e.V. Halle/Saale-Lettin gegründet 1932    Jetzt auch hier.

Der hallesche Stadtrat hats beschlossen: Der Rückbau einer flutgeschädigten Parzelle kostet über 20000 Euro. Finanzierung über Fluthilfeprogramm 2013. Dumm ist natürlich nur, dass einige betroffene Parzellen schon mit den Fluten 2010 und folgende nicht mehr verpachtungsfähig waren. Ein "Hoch" auf die nachste Flut. Wir sind lernfähig.

Ist das Fördermittelbetrug oder Bereicherungssucht? Stadt Halle will Fluthilfemittel-Antrag für den Rückbau von Kleingärten stellen.

Die BUGA und die Kleingärten
Zwangsmitgliedschaft und Fremdbestimmung
Die Alternative wäre wohl Enteignung gewesen. Kleingärten mit Komparsen als Kleingärtner.
Das geschönte Kleingartenwesen.

Halle, mir graust vor deiner Verwaltung. Soviele Händel und Baustellen. Als Verein mit über 7 oder mehr % Leerstand müsste ich doch blöd sein, meine Leistungen kostenlos anzubieten. In Halle fährt doch auch keine Straßenbahn kostenlos, weil die Bezahlvariante zu wenig einbringt. Oder kommt auf jeden bezahlten KiTa – Platz auch ein kostenloser?
Wer Kleingärten (und damit Kleingartenanlagen) nutzen will, sollte schon Vereinsmitglied sein. Sonst schließen die Altpächter ihre Gärten zu und schmeißen die Schlüssel weg und sind nur noch Bevölkerung bzw. Öffentlichkeit. Erholung pur.
Fazit: Die Kleingartenkonzeption und die jüngst beschlossene Förderrichtlinie bringen mir als Kleingärtner gar nichts. Und den Vereinen auch nichts, denn sie sind nur durch die Kleingärtner existent. Die den ganzen Spaß über die Aufwendungen für den Leerstand auch noch bezahlen. Denn die Verpächter (einschließlich der Stadt Halle) wollen für die gesamte Anlage die Pacht.
Solange Stadt, Stadträte und Stadtverband der Gartenfreunde Halle uns Kleingärtner verfrühstücken wollen, braucht es eine Option. (Der SVG war an der Kleingartenkonzeption beteiligt.)
Der Kleingärtnerverein ist kein Pflanzen-, aber unbestritten ein Paragrafen-Dschungel.
Ich halte es mit unserem Landesverband:
Integration findet vor Ort statt!
Mitglied eines Vereins kann jeder Bürger werden, der das 18. Lebensjahr vollendet und seinen Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland hat.
Die Stadträte haben als Fördervoraussetzung die Öffnung der Kleingartenanlagen beschlossen:
Dadurch kann ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der Erholungsfunktion von Kleingärten für die Bevölkerung geleistet werden. (Man beachte die Kongruenz Kleingartenanlage / Kleingärten)

Das muss man erst mal setzen lassen. Neue Satzung mit Preisen für die Kleingärten wie für Erholungsgärten.

Eine Diskussion um eine Toilette, die nie gebaut wird.

Manchmal geht was schief. Hoffentlich hat der SVG in Halle nicht zuviel Geld für nicht die Kleingärten betreffende Aufgaben ausgegeben. Er überprüft ja im Auftrag der Stadt die zahlreichen Förderanträge zur Kleingartenförderung.

Mal sehen, wenn Stadt und Stadtverband der Gartenfreunde Halle ihr Katz- und Mausspiel auf dem Rücken der Kleingärtner beenden. Die Stadt betrachtet de SVG als ihren Dienstleister. Der SVG versteht sich als Dienstleister der Kleingärtner. Welche Dienste leistet er denn nun und vor allem für wen? Hier mehr.

Jetzt wird es langsam putzig. Ausgerechnet in der Stadt (Halle), in welcher sich die Verwaltung und der Stadtverband der Gartenfreunde jeglicher Kommunikation mit den Kleingärtnern verschließen, will der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde ein Seminar abhalten.

Thema: „Öffentlichkeitsarbeit“
Gesamtthema: „Reden mit Herz, Bauch und Verstand“

Aber nicht etwa in einer Kleingartenanlagen - Gaststätte, was bei der überschaubaren Teilnehmerzahl möglich wäre.  hier mehr.

Halle hat einen Masterplan zum konfliktfreien Rückbau von Kleingartenanlagen. Aber wem gehören die Kleingartenanlagen, so sie verpachtet sind, eigentlich und vor allem, wer darf sie nutzen? Das Beste ist, einfach keine Rechnungen mehr zahlen und abwarten, wer die Mahnung schreibt und wer sie bekommt.

Willi Wunderlich ist Mitglied in der Magdeburger Gartenpartei, weil er Kleingärtner ist, weil er Bürger dieser Stadt Halle und dieses Bundeslandes Sachsen-Anhalt ist.

Und damit keiner mehr die Bürger und Bürgerinnen austrickst, auf Zeit spielt und vollendete Tatsachen wie jüngst bei der "Rosengartenbrücke" schafft.

In Halle ist die Vernichtung bzw. die geplante Vernichtung von Kleingärten bisher (Umverlegung B6, Bau der JVA, Böllberger Weg) noch nicht zu vergleichen mit Magdeburg, wo die Planer ganze Straßen und Straßenbahntrassen durch die Kleingärten bauen wollen. Aber es zeigt die fehlende Wertschätzung der betroffenen Menschen.

Die Mitarbeit in der Magdeburger Gartenpartei ist grundsätzlich ehrenamtlich. Ein Beitrag ist freiwillig und Ermessenssache.

Spenden sind zur Finanzierung der Aufgaben aber herzlich willkommen.

Danke, sprach Francke. Und Otto spielt Lotto.













Zur Zeit Baustelle. Nutzen Sie bitte die Partnerseite.

27.01.15   Was kommt eigentlich auf den Kleingärtner zu, wenn die Kleingartenkonzeption greift? So könnte der Terminkalender eines Kleingärtners aussehen. Diese Konzepte liegen der Kleingartenkonzeption Halle zugrunde.

19.01.15    Hat die SPD (Katja Pähle) endlich für 2015 einen neuen "Zahlmeister" gefunden? Jedenfalls wird das Programm "Gartenzwerge gesucht" mit wechselnden Akteuren durchgezogen. Dieses Jahr ist der SVG Halle dran, der es sogar als Eigengewächs (MZ vom 19.01.) verkaufen darf. Kleingärtner als Schulhofbegrüner statt Schüler als Kleingärtner.

08.01.14         Unsere Partnerseite meldet, dass jetzt der Bürger L. Dorado zum Team gehört.

05.01.15   Kleingärtner von Rabenvögeln bedroht. Hier nutzt auch keine Kleingartenkonzeption.

28.12.14   Halle gibt nun mal gern Geld aus, wenn es das Geld anderer Leute ist: Kleingartenanlage Passendorfer Damm   Die Schäden an Kleingärten sind über eine gesonderte Richtlinie individuell an die jeweiligen Kleingärtner erstattet worden. Diese Richtlinie umfasst aber nicht die Gemeinschaftseinrichtungen der Kleingartenanlage. Um dem Kleingartenverein die Möglichkeit zu geben einen Antrag auf Schadensregulierung nach Teil E der Richtlinie Hochwasser LSA zu stellen, ist die Aufnahme in den Maßnahmeplan der Stadt Halle notwendig. Da Kleingärten zur kommunalen Infrastruktur einer Gebietskörperschaft gehören meldet die Stadt Halle diesen Schäden. Für die Beantragung und Umsetzung ist dann der Vorstand des Kleingartenvereins zuständig.

Und wenn die Kleingärtner ihre Anlage vollständig wieder in Stand gesetzt haben, greift dann die Kleingartenkonzeption und macht die Anlage platt.

19.12.14 Für die Kleingärtner gab es von der Stadt und dem Stadtrat eine Bescherung im Stadtrat. Bestehend aus einem ungedeckten Scheck. Einige Stadtratsfraktionen reden aneinander vorbei, obwohl sie das Gleiche wollten.















Neu: Äußern Sie Ihre Meinung  Klick hier

Willi Wunderlich wundert sich nicht mehr über das Verhalten der Stadt Halle:

Die Stadt Halle hat die Kleingärtner wieder fallen lassen wie eine heiße Kartoffel. Es gibt auf absehbare Zeit keine Förderrichtlinie und damit keine Umsetzung der Kleingartenkonzeption.

Der Stadtrat hat`s am 26.11.14 zur Kenntnis genommen und fühlt sich für seine früheren Beschlüsse offensichtlich nicht mehr zuständig.

Anfrage und (Antwort) der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Umsetzung von Beschlüssen zur Kleingartenkonzeption

Hat die Stadt den Stadtverband der Gartenfreunde Halle "abserviert"? Das könnte doch erst mal im "Kleingartenbeirat" geklärt werden. Der Frust muss schon gewaltig sein, umdas so zu veröffentlichen. Info-Blatt 04/2014 SVG

Antwort der Stadt Halle auf eine Anfrage (Auszug):

Die Förderrichtlinie zur „Stabilisierung und Förderung des Kleingartenwesens“ und die Vereinbarung mit dem Stadtverband der Gartenfreunde sollen im II. Quartal 2014 in den Stadtrat eingebracht werden; die vorbereitenden Abstimmungen der Stadt mit dem Stadtverband der Gartenfreunde sind abgeschlossen.
Das II. Quartal geht mit der Stadtratssitzung 25.06.2014 zu Ende. Die TOP stehen teilweise fest. Kein TOP bezüglich der "Förderrichtlinie".

Passieren wird wieder nichts.

Nach einer letzten Antwort der Stadt auf eine Anfrage soll die Förderrichtlinie im III. oder IV. Quartal 2014 in den Stadtrat kommen. :-)


Der Stadtrat Halle hat im April eine Kleingartenkonzeption beschlossen und ab 2014 sollte im Haushalt der Stadt Halle eine Haushaltstelle für die Kleingärtner eingerichtet werden. So steht es auch in der Kleingartenkonzeption ab Seite 90. Dort steht aber auch, die Umwidmung von Kleingärten zu Erholungsgärten kann sogar zu Mehreinnahmen für die Stadt führen. Welches Interesse hat die Stadt dann noch an der Erhaltung von Kleingärten?

Passiert ist nichts.

Auf eine entsprechende Anfrage antwortete die Stadt wie folgt: Antwort

Wie die Kleingartenkonzeption umgesetzt werden soll, weiß noch keiner, aber was dabei rauskommen kann, schon.

Mittlerweile geht auch der SV der Gartenfreunde Halle davon aus, dass die Eigentümer den Vereinen nicht entgegenkommen werden.

Der Stadtverband der Gartenfreunde Halle bezieht keine Stellung für oder gegen die Kleingartenkonzeption. Er macht lieber Fahrradtouren und richtet Bowlingturniere aus, als sich mit der Kleingartenkonzeption Halle auseinanderzusetzen. Nur so wird man hundert Jahre alt.

Viele Gärten entlang von Bahn und Straße sollen bis 2025 sogenannten "Lärmschutzwäldern" weichen, um die restlichen Kleingärtner vor Lärm zu schützen, weil Lärm ab 2025 krank macht. Jetzt macht Lärm aber noch nicht krank.

Viele Gartenanlagen, auch im eigenem Umfeld, haben mit "Leerstand" zu kämpfen. Aber die Schlagzeilen, die man zu lesen bekommt, sagen meist etwas anderes aus:

Junge Familien entdecken den Kleingarten für sich.

Insbesondere junge Familien mit Kindern wissen immer mehr die Vorteile des eigenen Gartens zu schätzen, sie stellen inzwischen nach Erkenntnissen des Wissenschaftlichen Beirates des Bundesverbandes Deutscher Gartenfreunde (BDG) die größte Interessentengruppe dar.

Schrebergärten sind die neuen Zufluchtsorte für junge Städter. Sie wollen dort ökologisch Gemüse anbauen, sich frei entfalten – oder suchen einfach nur Ruhe.

Junge Leute, Familien, Migrantinnen und Migranten sind in Kleingärten herzlich willkommen.

Aber die Realität sieht anders aus.

In Magdeburg ist eine Gartenpartei gegründet worden.

Magdeburger Gartenfreunde proben damit den Aufstand gegen die Stadt Magdeburg, weil die Stadt Kleingartenanlagen räumen will, um Eigenheimbauland und Gewerbegebiete zu schaffen.

Zur Magdeburger Gartenpartei

Die Magdeburger Kleingärtner haben es geschafft, einen Flächenbrand zum Erhalt ihrer Kleingartenanlagen auszulösen und wollen 2014 in den Stadtrat Magdeburg einziehen.

Die Magdeburger Stadtväter machen ja auch gleich "Nägel" mit Köpfen. Wenn Gärten wegmüssen, werden gleich Kündigungen verschickt und nicht erst eine Konzeption bemüht.

Erste Kleingartenvereine treten aus ihrem Stadtverband aus.

Halle ist da schon feinfühliger, erst eine Kleingartenkonzeption und dann die Umsetzung. Die Kleingartenkonzeption ist sozusagen die "Androhung einer Sanktion". Und diese ist, wie man weiß, wirkungsvoller als die Sanktion selbst.

"Wartezeit ist eine harte Zeit" sagt der Volksmund.

Am 28.05.2013 hat die Stadt Halle freundlicherweise relevante Informationen zur Kleingartenkonzeption online gestellt.

Die Kleingartenkonzeption stellt in ihrer jetzigen Form einen massiven Eingriff in die Besitzrechte der Eigentümer und der Kleingärtner dar. Wer würde schon einen Garten anpachten, dessen Erhalt nicht gesichert ist?

So demografisch war der Wandel noch nie. Oder sollte man sagen "demokratisch"?

Was passiert, wenn die Kleingartenkonzeption greift und Parzellen nicht mehr vergeben werden können?

Parzellen können nicht mehr verkauft werden. Also Flucht aus rückbaugefährdeten Anlagen?  Die Kleingärten sollen ja einem anderen Zweck zugeführt werden.

Die ehrenamtlich tätigen Vorstände setzen sich unter persönlichem Einsatz, mit Aufwand an Zeit und Geld sowie gesundheitlicher Belastung für die Belange "ihres" KGV ein - und sind Beschimpfungen, Bedrohungen, Handgreiflichkeiten und haltlosen Anzeigen durch Gartenfreunde ausgesetzt. Und jetzt auch noch Fragen zur Kleingartenkonzeption?


Parzellen können nur noch aufgegeben werden und müssen auf Kosten des Pächters beräumt werden. (Kosten ca. 4000,- € bis 10000,- €)
Investitionen werden nicht mehr getätigt. (Für wen auch?)
Wer später dennoch seinen Garten nutzen möchte, steht vor mehreren Optionen:
1. Die Parzelle gleich aufgeben und in einer bestandsgesicherten Anlage einen neuen Garten aufbauen, solange dort noch eine gewisse Auswahl an Parzellen vorhanden ist.
2. Die Parzelle weiter nutzen, so lange es ohne Investitionen geht. (Die Parzelle verfällt)
3. Die Parzelle weiter nutzen, pflegen, notwendige Investitionen tätigen und am Ende das Aufgebaute eigenhändig entsorgen.
4. Die Parzelle weiter nutzen, pflegen, notwendige Investitionen tätigen und am Ende das Aufgebaute dem Verein schenken oder auf sein natürliches Ableben warten.
5. Warten, bis sich der Verein auflöst und dann einen neuen Garten suchen (sofern in anderen Anlagen noch welche frei sind) und von vorn anfangen.

Wie zu erfahren war, befindet sich eine Vereinbarung zur Umsetzung der Kleingartenkonzeption zur Zeit in der Abstimmung zwischen Stadtverwaltung und SV der Gartenfreunde Halle. Die Vereinbarung soll im Dezember 2013 oder im Januar 2014 im Stadtrat Halle behandelt werden.

Mittlerweile ist die Vereinbarung abgestimmt und soll im zweiten Quartal 2014 in den Stadtrat eingebracht werden.

Eine Einbeziehung der Kleingartenvereine / Kleingärtner ist offensichtlich nicht vorgesehen und auf Grund der meist schon stattgefundenen jährlichen Mirgliederversammlungen nicht mehr möglich.

Dass die "Kleingarten-Konzeption" der Stadt Halle bzw. deren Auswirkungen einen Großteil von Anlagen betreffen, welche nicht im Eigentum der Stadt stehen, sei ihren Verfassern und vor allem dem Stadtrat von Halle nachzusehen.

Der Grund für die "Kleingarten-Konzeption" war der "demografische Wandel" der Gesellschaft, mündete aber in einer Bestandsaufnahme der halleschen Kleingartenanlagen. Bei entsprechender Auslegung von bestehenden Gesetzen und Verordnungen müsste die Stadt Halle eigentlich von "Amts wegen" sofort tätig werden.

So z.B. bei der Verlärmung von Anlagen oder in Bezug auf "wildes Parken" im Umfeld von Kleingartenanlagen.

Zumindest im Landesverband der Kleingärtner ist eine von vielen Schnittstellen vom Kleingartenwesen zum Tierschutz erkannt worden.

Auszug: "Sollten in einer Gartenanlage durch streunende Katzen
Probleme entstehen, wird empfohlen, mit dem örtlichen Tierschutzverein und dem
zuständigen Veterinäramt eine Lösung zu suchen."